Bethesda Spital, Basel

Spitaltrakt, Geburtsabteilung, OP-Trakt, Dialysestation, IMC
Heizung / Kälte

Bis vor der Sanierung waren im Bethesda diverse dezentrale Kälteerzeugungen als „Insellösungen“ im Betrieb. Auf Grund einer unserer Studien, in welcher verschiedene Varianten der Kälteerzeugung gegenübergestellt wurden, konnte der Entscheid für eine zentrale Kälteerzeugung, verteilt auf zwei Standorte gefällt werden. Die Kälteerzeugungen werden mittels Ringleitung zu einem Verbund zusammengeschlossen, so dass eine optimale Betriebssicherheit zu erschwinglichen Kosten erreicht wird. Dank der Einbindung von „alten“, ausser Betrieb gesetzten Wasserspeichern, können durch geschicktes Lastmanagement Energiekosten gesenkt und Leistungsspitzen besser abgedeckt werden.

Nach Auswertung und Entwicklungsanalyse des Energieverbrauchs wurde durch uns ein Sanierungskonzept für die Wärmeerzeugung des Spitals erarbeitet. Es wurden verschiedene Varianten technisch und betriebswirtschaftlich verglichen. Die Bauherrschaft hatte sich auf Grund der Studie für eine Lösung mit einem gasbefeuerten Blockheizkraftwerk entschieden.

Sanitär / Medien

Zum Betrieb der Dialysestation wurde von K+H eine Reinstwasseraufbereitungsanlage nach AP Standard geplant und realisiert. Da bei der Hämodialyse das Wasser direkt in den Blutkreislauf eingeführt wird, ist Hygiene und Betriebssicherheit oberstes Gebot.
Die ganze Anlage wurde einem DQ, IQ und OQ Verfahren unterzogen.

Referenzauskunft

Rapp Arcoplan, Herr Thomas Stegmaier, Telefon 061 335 77 25
oder thomas.stegmaier@rapp-arcoplan.ch

Mehr Informationen zum Projekt

Herr Daniel Raidt, GL 044 496 95 95 oder d.raidt@kalthalbeisen.ch

Galerie
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